Das Büro für Soziale Innovation der Diakonie Düsseldorf sucht und fördert soziale Innovationen. Ein Fokus liegt dabei auf neuen Ansätzen für die Soziale Arbeit und die Arbeit der Diakonie Düsseldorf. Dafür möchten wir mit Sozialunternehmen, Social Start-Ups und sozialen Inkubatoren als Dienstleister und Partner zusammenarbeiten. Wir suchen Produkte und Dienstleistungen die der Diakonie helfen, ihren Dienst am Menschen auch in Zukunft wirksam, bedarfsgerecht und effektiv zu leisten: Von digital health oder der digitalen Suchtprävention hin zu neuen Methoden der Jugend- und Familienarbeit oder der Arbeitsmarktintegration.

In der Diakonie Düsseldorf sind ca. 2.600 Mitarbeitende und 1.600 Ehrenamtliche an 160 Standorten in der sozialen Arbeit aktiv, insbesondere in den Bereichen Jugend & Familie, Gesundheit, Arbeit & Soziales sowie dem Bereich Leben im Alter.

Falls Sie selber soziale Innovationen, ob digital oder organisatorisch, für den Einsatz in der Sozialen Arbeit entwickeln oder anbieten freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Insbesondere sind wir interessiert an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, dem Test von Prototypen in unseren Einrichtungen oder an der gemeinsamen Marktforschung und Entwicklung/Co-Creation von Innovationen.

Termine

DiaCamp – Digitale Soziale Arbeit

Unsere Welt wird digital – wie kann, soll und muss Soziale Arbeit darauf reagieren? Wie schaffen wir es, auch digital nah am Klienten zu sein und zu bleiben? Wie ändern sich Beratung, Vermittlung und Therapie im Zeitalter von mobilem Internet, Messaging und Apps?

11. Dezember 2019, 10:00-15:00 Uhr, Diakonie Institut.

Anmeldung

5. September, 19 Uhr: „Ehrenamt.0“

Virtuos, agil und unterfinanziert

Wann übernehmen Bürgerinnen und Bürger von sich heraus gesellschaftliche Aufgaben? Wann brauchen sie dabei Unterstützung von öffentlichen Trägern und wann ist eine professionelle Begleitung nötig? Und wer bezahlt das Ganze eigentlich?

Talkgäste sind u.a.
• Johanna Jung, Nachhaltigkeits- und CSR-Beraterin
• Andres Kersting, Referatsleiter Bürgerschaftliches Engagement, Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen, Bundesfreiwilligendienst im NRW-Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport
• Björn Szymanowski, Zentrum für angewandte Pastoralforschung (ZAP) an der Universität Bochum
• Ursula Wolter, Referatsleiterin Ehrenamt, Diakonie Düsseldorf

4. Juli, 19 Uhr: „Sozialroboter“

Digitale Assistenten im Landeanflug

In Japan sind Roboter bereits auf dem Markt. Sie unterhalten alte Menschen zum Beispiel mit Tai-Chi oder Ratespielen. Und auch hierzulande gibt es erste Projekte, Roboter in der Pflege einzusetzen. Können Roboter oder andere technische Lösungen jedoch Fachkräfte entlasten oder gar ersetzen? Darüber diskutiert Thorsten Nolting u.a. mit Julia Koch, Geschäftsführerin der Entrance – Gesellschaft für Künstliche Intelligenz und Robotik mbH mit Sitz in Wuppertal, die den von ihrem Unternehmen entwickelten Roboter Nao mitbringen wird.

Bergerkirche, Berger Straße 18b, Düsseldorf

 

6. Juni, 19 Uhr: „Wir wollen wohnen“

Konfrontation zwischen Obdachlosen, städtischen Ämtern und Investoren

Der Wohnungsmarkt in Düsseldorf liegt am Boden. Die größten Schwierigkeiten, eine eigene Wohnung zu finden, haben die, die vorher keine hatten. Aber ist Wohnen nicht ein Menschenrecht? Kann der Markt alles regeln? Was müssen wir tun, damit Menschen wieder wohnen können?

Es diskutieren Miriam Koch, Leiterin des Amtes für Migration und Integration, und andere (tba)

Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, Düsseldorf

Kontakt

Büro für soziale Innovation
Platz der Diakonie 3
40233 Düsseldorf

Dr. Martin Herrndorf
Stefanie Eß

mail // buero@soziale-innovation.eu
tel // 0211 7353 135

Impressum

Diakonie Düsseldorf
Gemeindedienst der evangelischen Kirchengemeinden e.V.
Platz der Diakonie 1
40233 Düsseldorf
vertreten durch den Vorstand
Thorsten Nolting, Diakoniepfarrer, Vorsitzender
Stefanie Krones, Rudolf Brune
Tel  0211 73 53 0 / Fax 0211 73 53 200
Vereinsregister: VR 3373, Amtsgericht Düsseldorf
USt-IdNr.: DE121240838
Verantwortlich für den Inhalt: Thorsten Nolting, Diakoniepfarrer
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Datenschutz

Es gilt die Datenschutzerklärung der Diakonie Düsseldorf e.V.

DiaCamp – Digitale Soziale Arbeit

Unsere Welt wird digital – wie kann, soll und muss Soziale Arbeit darauf reagieren? Wie schaffen wir es, auch digital nah am Klienten zu sein und zu bleiben? Wie ändern sich Beratung, Vermittlung und Therapie im Zeitalter von mobilem Internet, Messaging und Apps?

Das DiaCamp richtet sich als offenes „BarCamp“ an alle Menschen, die Digitales und Soziales in Düsseldorf und weiterer Umgebung zusammenbringen wollen – ob Sozialarbeiter*in, Sozialpädagog*in, Entwickler*in, Designer*in, UXer*in oder sonstig interessierten und engagierten Menschen. Insbesondere rufen wir die Mitarbeitenden der Diakonie Düsseldorf zur Teilnahme auf.

Die Veranstaltung findet im Diakonie-Institut am Oberlinplatz statt. Der Veranstaltungsort ist barrierearm. Wir freuen uns insbesondere auch über die Teilnahme von Menschen, die als Klienten mit Sozialer Arbeit befasst sind.

Auch wenn es um einen fachlichen Austausch bitten wir alle Teilnehmenden darum, eine möglichst einfache und zugängliche Sprache zu benutzen.

BarCamp-Format

Bei einem BarCamp schlagen die Besucher*innen Themen und Workshops für die jeweiligen „Sessions“ vor – sowohl im Vorlauf als auch am Tag selbst. Für die gesammelten Themen wird das jeweilige Interesse bei den Teilnehmenden abgefragt, danach werden auch die Räume verteilt. Vorab angemeldete Sessions werden mit dem Namen des Vorschlagenden hier auf der Website gelistet.

Formalia

Das BarCamp findet am 11. Dezember 2019 im Diakonie Institut am Oberlinplatz in Düsseldorf statt. Einlass ist 09:00 Uhr, Beginn 10:00 Uhr, Ende 15:00 Uhr.

Das DiaCamp wird veranstaltet vom Diakonie Institut sowie vom Büro für Soziale Innovation der Diakonie Düsseldorf.

Sessions

Es wird 3 Runden für „Sessions“ geben, in denen Themen vorgestellt und mit den Teilnehmenden (an-)diskutiert werden können. Hierbei kann es um Digitalisierungs-Themen, spezifische Angebote, neue Projekte und Ideen etc. gehen.

Bisher angemeldet sind die folgenden Sessions (Stand 12. November 2019):

  • Angebote der (offenen) Sozialen Arbeit digital und direkt kommunizieren – das Beispiel Tremaze
    Torben Brun, Sachgebietsleitung Heilpädagogische Tagesgruppen, Diakonie Düsseldorf
    Sven Baumgart, Geschäftsführer & Partner, Tremaze UG

  • BeWo goes digital – Mehr Zeit für Klienten durch Cloud-Software
    Philipp Bischof, Geschäftsführer der phb-IT 
  • Deine Daten in meiner Hand – Gedanken zum Datenschutz und IT-Sicherheit
    Antonia Sassin, Referat Informationstechnik, Diakonie Düsseldorf 
  • Digitale Lernformate in der Weiterbildung: Chancen, Grenzen, Visionen
    Romina Dens, Bildungsreferentin & Eva Erlen, Leiterin
    Diakonie Institut für berufliche Bildung, Diakonie Düsseldorf 
  • Kreativität statt Konsum – phantasievolle Digitalisierung im Kinderzimmer
    Antonia Sassin, Referat Informationstechnik, Diakonie Düsseldorf 
  • Pflege geht nicht im Home Office!? Wachsame Sorge im Spannungsfeld zwischen Dematerialisierung und Präsenz
    David Kuhl, Dorothee-Sölle-Haus in Oberkassel, Diakonie Düsseldorf
  • SABIO – Wissen in der Diakonie Düsseldorf einfach bereitstellen, teilen, abrufen
    Dr. Nada Ralic, Leitung Qualitätsmanagement, Diakonie Düsseldorf
     
  • Von der Information zum Dialog – Dina, das Social Intranet der Diakonie Düsseldorf
    Stefanie Eß, Referat Kommunikation, Diakonie Düsseldorf 
  • Von der Online-Vermittlung zum Online-Engagement
    Ursula Wolter, Leiterin Referat Ehrenamt, Diakonie Düsseldorf 
  • Wunschkonzert – mein Arbeitsplatz der Zukunft
    Antonia Sassin, Referat Informationstechnik, Diakonie Düsseldorf

Wollt ihr eine Herausforderung oder einen Lösungsansatz aus der Bereich Digitalisierung und Soziale Arbeit vorstellen und diskutieren? Dann meldet euch gerne mit einem verständlichen und einprägsamen Titel, eurem Namen und eurer Organisation bei buero@soziale-innovation.eu. Sessions können auch noch am Tag selber vorgeschlagen werden.

Anmeldung als Teilnehmer*in

Dann meldet euch gerne über das Anmeldeformular des Diakonie Instituts bis 30. November 2019 an. Das BarCamp ist auf 50 Teilnehmende beschränkt.

Futuro Sociale: Gift in der Küche

Der aktuelle futuro sociale beschäftigt sich diesmal mit der Kultur kooperativer Auseinandersetzung. Geladene Gäste sind Dr. Lothar Schröder von der Rheinischen Post, Miriam Koch vom Amt für Migration & Integration und Alain Bieber vom NRW-Forum. Durch den Abend führt Thorsten Nolting.
Mittwoch, 4. Dezember 2019, 19:00 Uhr
 
Bergerkirche, Berger Straße 18b, 40213 Düsseldorf
 
 

Futuro Sociale: Digitalisierung

all together now.
Wie wir die sozial-digitale
Revolution gemeinsam gestalten.

Digital, mobil, vernetzt: Immer weitere Lebensbereiche werden von der Digitalisierung durchdrungen. Wir wollen uns einen Abend nehmen um gemeinsam nachzudenken, wie wir Digitales und Soziales neu zusammenbringen können.

Die Fragen nach dem Sozialen im Digitalen und andersrum ist gleich zweifach wichtig.

Auf der einen Seite können uns digitale Tools helfen, die sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Sie können uns helfen, Menschen von Wandel und Engagement zu überzeugen, Dinge flexibler und gemeinsam zu nutzen und Menschen zu erreichen, die isoliert und auf Hilfe angewiesen sind.

Auf der anderen Seite müssen wir die digitale Revolution verantwortlich gestalten. Das reicht vom Cybermobbing in Klassenzimmern über Daten-Leaks bis hin zur Frage, was die dauernde Erreichbarkeit und die endlose Flut an Social Media Posts mit unserem Gehirn eigentlich anstellen. Dabei hilft es wenig, die Augen vor der Realität und dem Wandel zu verschließen. Die Digitalisierung kommt, die Frage ist, ob und wie wir sie mitgestalten.

Teilnehmende:

  1. Baptiste Egelhaaf, Forschungsschwerpunkt DiTeS, TH Köln
  2. Bernhard Spelten, PIKSL Labor
  3. Christian Müller, Caritasverband für das Bistum Essen.

Während des Futuro Soziale werden wir einen Twitter-Chat unter dem Hashtag #FuturoDigitale zu den vorgestellten Thesen anbieten.

Zudem wird es wird einen gemeinsamen ‚HelpDesk’ vom PIKSL-Labor und dem Büro für Büro Soziale Innovation geben, an dem wir Tipps und Tricks rund um alles Digitale verraten – von Einsteigertipps zu Emails und Messengern hin zu komplizierteren Fragen.

Futuro Sociale: Einsamkeit

Wie einsam muss jemand sein, um daran zu leiden? Nicht wenige Menschen sind gern allein. In einer Stadt wie Düsseldorf sind 50 Prozent aller Haushalte Single-Haushalte. Kann man den Punkt voraussehen, an dem Einsamkeit bedrückend wird? Und wie kann eine Gesellschaft mit unfreiwilliger Isolation umgehen?

Die Diakonie Düsseldorf hat das Thema im aktuellen dialog-Magazin aufgenommen.

Bei der dazu passenden Diskussionsveranstaltung in der Reihe „futuro sociale“ am Mittwoch, 26. Juni, in der Bergerkirche in der Düsseldorfer Altstadt.

Teilnehmende:

  • Prof. Dr. Bettina Pause (Leiterin des Instituts für Biologische Psychologie und Sozialpsychologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
  • Ulf Steidel (Telefonseelsorge Düsseldorf)
  • Patrick Käfer (nightline)
  • Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke (Gesundheitsdezernent).

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Event-Tipp: Rheinland-Pitch Social Impact Edition

Mit welchen neuen Werkzeugen können wir die Probleme unserer Zeit angehen?

Diese Frage steht über dem Rheinland-Pitch Social Impact Special am 11.3.2019 in Düsseldorf. Beantwortet werden soll sie von sozialen Gründer*innen, die eine Bühne bekommen, um ihre Lösung für eine bessere Welt vor Publikum zu präsentieren. Während es beim „Rheinland-Pitch“ um reguläre Gründungen geht, liegt der Fokus hier darauf, soziale Herausforderungen mit unternehmerischen Methoden zu bearbeiten und beides, soziale Wirkung und finanzielle Tragfähigkeit, unter einen Hut zu bekommen.

Realisiert wird das Event als Kooperation zwischen dem Rheinland-Pitch, verantwortlich für die professionelle Durchführung und Moderation und dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland e.V. (SEND e.V.). Partner der Veranstaltung sind das Social Impact Lab Bonn und der Factory Campus Düsseldorf.

Wir sind gespannt auf innovative, nachhaltige Geschäftsmodelle beim ersten Rheinland-Pitch Social Impact Special. Und freuen uns auf Anregungen für unsere Arbeit in der Diakonie Düsseldorf.

 

„Schmerz lass nach!“ – Digitale Schmerzversorgung

Digitale Gesundheitsdienstleistungen boomen – aber lassen sich Patienten mit digitaler Unterstützung wirklich besser versorgen? Auch im Alter, wo sie Unterstützung am meisten benötigen?

Das wollte die Diakonie im Projekt „Schmerz lass nach! Optimierte Schmerzversorgung im Alter“ untersuchen, und kooperiert dabei mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität und der Softwarefirma Smart Q.

Mit der „painApp plus“ können Seniorinnen und Senioren am Tablet ihren Schmerzzustand dokumentieren. Dies geschieht mit Hilfe einfacher Symbole, die leicht verständlich sind. Können die älteren Menschen das Gerät nicht mehr selbst bedienen, helfen die Pflegekräfte beim Ausfüllen. Die Daten werden sofort an den Hausarzt übermittelt, der die Therapie zeitnah anpassen kann.

Das Projekt wird momentan ausgewertet. In 2019 soll es als „Digitales Schmerzkompetenzzentrum“ auf angrenzende Einrichtungen sowie Patienten in der häuslichen Pflege ausgeweitet werden.

Falls Sie selbst Anbieter im Bereich digital health sind und Partner für Forschung und Entwicklung suchen, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme (buero@soziale-innovation.eu).

PIKSL

Das Projekt PIKSL bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, um innovative Ideen durch Inklusion zu verwirklichen. Hier werden Menschen mit Behinderung als Experten im Abbau von Komplexität behandelt und arbeiten beispielsweise als Experten in eigener Sache daran mit, digitale Barrieren Schritt für Schritt abzubauen. Auch im Jahr 2018 erhielt das PIKSL-Labor eine Auszeichnung des Zero Projects als „innovative Practice”.