Was wir machen

Das Büro für soziale Innovation sucht und fördert ideengetriebene Aktivität in Düsseldorf. Es ist ein Raum für Beratung und Gemeinsinn, indem es Kontakte knüpft, Unterstützer findet und den Austausch fördert. Das Büro versteht sich als Basis für soziale Innovation in Düsseldorf.

2016 wird die Diakonie Düsseldorf 100 Jahre alt. Anlass innezuhalten. Anlass, Wege weiter zu beschreiten. Wir organisieren deshalb einen Kongress zur Zukunft des Sozialen. Mehr bald unter www.futurosociale.de

Termine

Viermal jährlich findet eine themenspezifische, öffentliche Veranstaltungen statt. Hier behandeln wir unterschiedliche Aspekte sozialer Innovation. Es geht um Vernetzung und Austausch, aber auch ganz konkret um Förderung und Unterstützung. Welche Möglichkeiten der Weiterentwicklung gibt es für Ideen, Prozesse und Praktiken, die Lösungen für gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen anbieten?

Nächste Veranstaltung

 

MEHR ALS ARM
Ideen für das Alter unter erschwerten Bedingungen
26. April 2016
15 Uhr, Bergerkirche

 

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Immer mehr Menschen stehen vor der Herausforderung, im Alter
mit sehr wenig Geld auskommen zu müssen. Wie ältere Menschen
es schaffen, in dieser Situation den Mut nicht zu verlieren und wie
sie es bewerkstelligen, trotz geringer Rente, nicht auf alles zu
verzichten, ist Thema der Veranstaltung mit Diakoniepfarrer
Thorsten Nolting und Experten in eigener Sache.

 

SCHULBEFREIUNG
18. November 2015
15 Uhr, Bergerkirche

 

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IMPULSVORTRÄGE

ALI DÖHLER

Initiative Schule im Aufbruch gGmbH, Bildungswerk Aachen

EVA DOHMS & TINA SANDER

Inklusion schaffen wir, mittendrin e.V.

MITVERANSTALTER: Abteilung Bildung des Kirchenkreises Düsseldorf

 

Letzte Veranstaltungen

1 zu 1
30. September 2015
15 Uhr, Bergerkirche

IMPULSVORTRÄGE

DR. DOMINIK ESCH
Geschäftsführer
Balu und du

SILJA BARTHES
Koordinatorin Joblinge & Mentoren
Joblinge

CHRISTINA VELDHOEN
Gründerin
Rock your life

ANDREAS PUCHAR
Pädagogische Koordination
Chancenwerk

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NACH DER FLUCHT
5. August 2015
15 Uhr, Bergerkirche

GRUSSWORT

MIRIAM KOCH | Flüchtlingsbeauftragte der Stadt Düsseldorf

IMPULSVORTRÄGE

SEBASTIAN REZVAN & JONAS KAKOSCHKE |
Flüchtlinge Willkommen, Berlin

GABRIELE SONNLEITNER |
Magdas, Wien

EILEEN STIEHLER |
Flüchtlingsberatung Diakonie Düsseldorf

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ARBEIT ERFINDEN
27. Mai 2015
15 Uhr, Bergerkirche

GRUSSWORT

UWE KERKMANN
Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung, Düsseldorf

IMPULSVORTRÄGE

SINA TRINKWALDER |
Geschäftsführerin manomama, Augsburg

ALFRED LANGENEGGER |
Teamleiter Soziale Einrichtungen und Betriebe der Stadt Zürich

NEELE BEHLER |
Kulturanthropologin / Quartiersentwicklung, Bahnhofsmission Düsseldorf

 

QUARTIERE
25. März 2015
15 Uhr, Bergerkirche

IMPULSVORTRÄGE

15:00 - 17:30 UHR
VILIM BREZINA | Dipl.-Ing. Raumplanung
die Urbanisten | Dortmund

ANNA DITGES | Filmemacherin
Wem gehört die Stadt?
Mein Ehrenfeld – Unsere Zukunft | Köln

JÖRG THOMAS ALVERMANN | Künstler
Keywork – soziale Plastik im Quartier | Düsseldorf

19:00 UHR
UTE REEH | Künstlerin
Arm oder Reich? – Ein Café am Wittenberger Weg | Düsseldorf

 

INNOVATION & EHRENAMT
14. Januar 2015
15 Uhr, Bergerkirche

Welche Voraussetzungen und Bedingungen braucht es, um Bürgerinnen und Bürger zu Mitbestimmung und Teilhabe zu ermutigen?
Welche Rolle spielt das Ehrenamt bei der Entwicklung neuer Ideen?
Und wie kann bürgerschaftliches Engagement sich noch besser entfalten?

IMPULSVORTRÄGE
KERSTIN LEHNER & STEPHANIE HARTMANN |
Kulturliste Düsseldorf

MARTIN HERRNDORF | Tag des guten Lebens, Köln

KAREN KOSCHWITZ | Lotsendienst, Düsseldorf

PATRICK BUNGARD | Heldenrat

 

INNOVATION STIFTEN
26. September 2014
14 Uhr, Bergerkirche

Welche Möglichkeiten, Entwicklungen anzustoßen, haben Stiftungen?
Welche Chance gibt es, diese nachhaltig abzusichern?
Und sollen Stiftungen selbst auch innovativ sein?

IMPULSVORTRÄGE
FRAUKE BURGDORFF| Montag Stiftung Urbane Räume, Bonn

DR. STEFAN SHAW| Benckiser Stiftung Zukunft, München

 

Eindrücke der Innovationstage in der Bergerkirche

Berger Kirche

Berger Kirche 2

Felix Oldenburg
Fotos: Gerald Biebersdorf

HIER geht es zum virtuellen Rundgang über den Vorplatz und durch die Bergerkirche.
Das Büro befindet sich in dem Gebäude rechts neben der Kirche.

Beratung

Haben Sie schon jetzt eine soziale Idee?
Brauchen Sie Unterstützung?
Gerne können wir einen Termin vereinbaren.

Kontakt

Büro für soziale Innovation
Platz der Diakonie 3
40233 Düsseldorf

Lilli v. Bodman
mail // buero@soziale-innovation.eu
tel // 0211 / 73 53 173

Impressum

Diakonie Düsseldorf
Gemeindedienst der evangelischen Kirchengemeinden e.V.
Platz der Diakonie 1
40233 Düsseldorf
vertreten durch den Vorstand
Thorsten Nolting, Diakoniepfarrer, Vorsitzender
Adolf-Leopold Krebs
Tel  0211 73 53 0 / Fax 0211 73 53 200
Vereinsregister: VR 3373, Amtsgericht Düsseldorf
USt-IdNr.: DE121240838
Verantwortlich für den Inhalt: Thorsten Nolting, Diakoniepfarrer
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Gutes

Hier zeigen wir Beispiele sozialer Innovation,
die wir gut finden.

Mobile Lorm Handschuh

Im Design Research Lab (Universität der Künste, Berlin) wird derzeit der Mobile Lorm Handschuh entwickelt. Diese Apparatur ermöglicht es taubblinden Menschen auf eine neue Art und Weise sowie über eine räumliche Distanz zu kommunizieren. Das Lormalphabet, welches eine Kommunikation über Berührungen der Handflächen ermöglicht, wird hierbei von einem Handschuh mit Druck- und Vibrationssensoren übersetzten bzw. codieren. Der Handschuh kann die Botschaften direkt über Bluetooth an ein Smartphone senden bzw. empfangen. Durch diese technischen Hilfsmittel ist auch eine Kommunikation mit Menschen, die das Lormen nicht beherrschen, möglich.

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Balu und du

Wie im Dschungelbuch geht des bei diesem Mentorenprogramm darum, dass ein älterer Balu und ein jüngerer Mogli gemeinsam eine gute Zeit verbringen, zusammen Spaß haben und voneinander lernen. Junge, engagierte Erwachsene übernehmen ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine individuelle Patenschaft für ein Kind. Oft entstehen daraus ganz besondere Freundschaften.

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magdas Hotel

Im magdas HOTEL arbeiten und übernachten Menschen aus diversen Nationen sowie mit vielfältigen Hintergründen und Referenzen. “Stay open-minded” ist das Motto.
Das social Business wird von der Caritas Wien bzw. der ausgegründeten Caritas Services GmbH getragen. Das Hotel funktioniert wie jedes andere Unternehmen auch. Jedoch geht es nicht um die Maximierung von Profit, sondern von Offenheit und Menschlichkeit. Das mögen wir.

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CUCULA

Das Modellprojekt ist Werkstatt und Schulprogramm für und mit Flüchtlingen und fertigt und verkauft hochwertige Designobjekte nach den Entwürfen von Enzo Mari. Es geht den Initiatoren darum, eine pragmatische und unmittelbare Praxis des Handelns zu erproben. Ankommen und an der eigenen Zukunft bauen, Selbstwirksamkeit erleben, statt verwaltet und abgeschoben zu werden, das sind die Motive des Projekts. Sie wollen interagieren, experimentieren, aktivieren und gemeinsam Perspektiven schaffen, anstiften, einladen, in Dialog treten und zum Nachdenken anregen. Sie glauben an Persönlichkeiten, Potenziale und interdisziplinäre Zusammenarbeit und bieten konkrete Möglichkeiten sich zu beteiligen. Derzeit entsteht in einer ehemaligen Fabrik am Berliner Spreeufer eine Design-Manufaktur für nachhaltig produzierte Produkte, in der Flüchtlinge die Gelegenheit bekommen gemeinsam zu lernen und zu experimentieren.

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JOBLINGE

Für viele Jugendliche endet der Weg ins Berufsleben, bevor er begonnen hat. Das besondere Konzept von JOBLINGE, die Einbindung zahlreicher Akteure, verschafft jungen Menschen eine realistische Chance einen Ausbildungsplatz zu finden und Unternehmen, ihren Fachkräftebedarf zu decken. Das Projekt wurde 2007 als gemeinnützige Initiative von der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group und der Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG ins Leben gerufen. Bislang hat es mehr als 2.000 Jugendliche auf ihrem Weg unterstützt – rund 70 Prozent davon mit Migrationshintergrund. Etwa 60 hauptamtlichen Mitarbeitern, mehr als 1.100 Partnerunternehmen, rund 1.000 ehrenamtlichen Helfern und 30 Institutionen der öffentlichen Hand sind in das Projekt eingebunden.

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AMMERUDHJEMMET

Das norwegische Pflegeheim Ammerudhjemmet ist ein Treffpunkt für Menschen aus unterschiedlichen Generationen und Kulturen. Hier werden auf ungewöhnliche Weise Kultur, lokale Gemeinde und Freiwilligenarbeit miteinander kombiniert.
Als ein besonderes Kulturzentrum ist es Veranstaltungsort für wöchentlich stattfindende Events für die ganze Gemeinde, wie etwa Partys, Konzerte, Filmvorführungen und multikulturelle Veranstaltungen. Zum Zentrum gehören auch ein Café, eine Bücherei, ein Schwimmbad, ein Friseur, ein Anbieter von Fußpflege – Dienstleistungen, die der ganzen Gemeinde zur Verfügung stehen. So werden die Bewohnern des Pflegeheims zu einem natürlichen Teil der Gemeinde.

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Über den Tellerrand kochen

Das Projekt möchte durch das gemeinsame Kochen Begegnungen schaffen. Das befreundetet Team nutzt diesen Schnittpunkt aller Kulturen, um Integration zu fördern und Flüchtlinge und Beheimatete auf Augenhöhe zusammenzubringen. Dadurch sollen aus Fremden Freunde werde. Das Projekt trägt dazu bei, dass wir die Menschen in unser Umgebung kennen lernen und mit ihnen ein WIR gestalten. Derzeit soll ein Kochbuch erstellt werden, das die Lieblingsrezepte und Geschichten von Menschen vorstellt, die in Deutschland ein neues Zuhause suchen. Es erzählt von einer Gesellschaft, die zusammen wächst.

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BuddY

Das BuddY-Programm fördert Schülerinnen und Schüler darin, selbst Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen. So erfahren sie, dass ihr eigenes Handeln positiv auf sie selbst und andere wirkt. Dadurch sind sie in der Lage, selbständig Aufgaben zu bewältigen und Konflikte zu lösen. Das macht sie stark und steigert ihr Selbstwertgefühl.

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PIKSL

Das Projekt PIKSL bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, um innovative Ideen durch Inklusion zu verwirklichen. Hier werden Menschen mit Behinderung als Experten im Abbau von Komplexität behandelt und arbeiten beispielsweise als Experten in eigener Sache daran mit, digitale Barrieren Schritt für Schritt abzubauen. Für ihrer Arbeit wurde PIKSL von der Initiative Land der Ideen als „Ausgewählter Ort 2012“ ausgezeichnet.

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Tausche Bildung für Wohnen

Kostenlos wohnen. Vorbild werden. Leerstand beseitigen.
Das Wissens-Transferprojekt “Tausche Bildung für Wohnen” stellt kostenlosen Wohnraum für sozial engagierte junge Menschen zur Verfügung, die sich im Gegenzug verpflichten mit sozial benachteiligten Kindern zu arbeiten. Nach einer Qualifizierung helfen sie den Kindern des Stadtteils bei Hausaufgaben, Sprach- und Lernförderprogrammen sowie bei kulturellen, sportlichen und sonstigen Freizeitaktivitäten.

Dabei wird die lokale Infrastruktur in Duisburg-Marxloh von städtischen und religiösen Einrichtungen genutzt, die ihre Türen und Tore für die Teilnehmer des Projekts möglichst kostenlos öffnen. Zentrale Anlauf- und Begegnungsstelle für Kinder, Eltern, Paten und Partner ist ein großer und dafür hergerichteter Lern- und Arbeitsraum im Erdgeschoss der Immobilie – die TauschBar.

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DISCOVERING HANDS

discovering hands® bildet blinde Frauen zu Medizinischen Tastuntersucherinnen (MTUs) aus, die im Rahmen der Brustkrebsfrüherkennung eingesetzt werden. Jedes Jahr erkranken in Deutschland knapp 60.000 Frauen an Brustkrebs. Eine frühzeitige Entdeckung von Brustkrebs ermöglicht eine weniger belastende Behandlung und verbessert die Überlebenschancen der Patientinnen erheblich.

Die Tastuntersuchung durch die MTU erfolgt nach einem speziell entwickelten, standardisierten und qualitätsgesicherten Untersuchungskonzept.

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Elektrizitätswerke Schönau

Nach der Katastrophe von Tschernobyl 1986 haben Schönauer Bürger und engagierte Mitstreiter beschlossen, für eine atomstromlose und nachhaltige Energieversorgung einzutreten. Neun Jahre und zwei Bürgerentscheide später konnten sie das örtliche Stromnetz von einem Atomkraftwerks- betreiber freikaufen. Seitdem betreiben die bügereigenen Elektrizitätswerke Schönau (EWS) das Ortsnetz ökologisch vorbildlich und wirtschaftlich erfolgreich. Sie versorgen bundesweit rund 150 000 Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Industrie-Unternehmen mit sauberem Strom (Stand 07/2014). Die Geschäftsführung und Gesellschafter setzen nicht auf unbedingte Gewinnmaximierung, sondern investieren in eine nachhaltige Energieversorgung.

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Proximity design

Myanmar gehört zu den ärmeren Ländern der Welt, ca. 70 % der Beschäftigten arbeiten in der Landwirtschaft. Proximity design gestaltet Produkte und Prozesse, um die Lebensbedingungen dieser Menschen zu verbessern und die Armut zu mildern. Hierfür suchen sie den direkten Kontakt zu den Familien auf dem Land, besuchen sie vor Ort und führen lange Gespräche, um die alltäglichen Probleme verstehen zu lernen und besser lösen zu können.

Mittlerweile arbeiten 350 Mitarbeiter überall im Land an kreativen Lösungen.
Entstanden ist beispielsweise eine günstige und robuste Wasserpumpe, die mit Fußpedalen betrieben wird.

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ELTERN-AG

Diese Arbeitsgemeinschaft bringt junge Eltern zusammen, um sich über Fragen und Probleme rund ums Kind auszutauschen. In einer offenen Runde begegnen sich die Gleichgesinnten und finden hier Unterstützung und Rat. In den Kursen, die in vielen deutschen Städten angeboten werden, finden junge Väter und Mütter Antworten auf ihre Erziehungsfragen.
Speziell ausgebildete Mentor_innen moderieren die Elterngruppen. Im Mittelpunkt steht dabei immer der direkte Austausch mit anderen Eltern und die Möglichkeit, Erfahrungen einzubringen und sie gemeinsam in der Gruppe zu diskutieren.

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Was ist soziale Innovation?

Das Video des kanadischen Knowledge Hub Social Innovation Generation (SiG) erklärt, was eine soziale Innovation eigentlich ist.

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Verlinkungen

Informationsmedien

Das Magazin für nachhaltiges Wirtschaften und ethischen Konsum
http://enorm-magazin.de/

Onlineplattform für Jobs, Events, News und Informationen, die „Gutes tun“ einfacher machen sollen.
http://www.thechanger.org

Good Impact möchte Lösungen für großen gesellschaftlichen Herausforderungen durch hochwertige journalistische Inhalte sichtbar machen.
http://goodimpact.org

Online-Medium für Zukunftsideen, neue Wirtschaft und Innovation.
http://www.changex.de/

Netzwerke und Förderung

Die Social Entrepreneurship Akademie bietet derzeit in der Lehre ein Qualifizierungsprogramm an, fördert gezielt soziale Gründungsprojekte und treibt den Aufbau eines breiten Netzwerks zur Verankerung von Social Entrepreneurship in unserer Gesellschaft voran.
http://www.seakademie.de/

Die Mission des GENISIS Institute for Social Impact Strategies ist es, als Think-and-Do-Tank zu einem breiten gesellschaftlichen Durchbruch und zu einer nachhaltigen Etablierung einer Kultur für Social Innovation, Social Entrepreneurship und Social Impact Business beizutragen.
http://www.genisis-institute.org/

Die gemeinnützige Social Impact GmbH entwickelt Produkte und Dienstleitungen, die zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit und zum sozialen Ausgleich beitragen sollen. Sie konzentrieren sich nun auf die Entwicklung einer Infrastruktur zur Förderung von sozialen Innovationen.
http://socialimpact.eu

PHINEO ist ein Analyse- und Beratungshaus für wirkungsvolles gesellschaftliches Engagement. Ziel ist es, die Zivilgesellschaft zu stärken.
http://www.phineo.org/

BonVenture ist Partner von Sozialunternehmern: von Menschen, die durch unternehmerisches Engagement im sozialen Bereich drängende Fragen aufgreifen und so den gesellschaftlichen Wandel aktiv und positiv gestalten. BonVenture unterstützt diese Social Entrepreneurs mit Rat, Tat und Kapital.
http://www.bonventure.de